Finanz Forum

Finanz Forum
zum Thema Geld, Versicherungen und Verträge
 
RegistrierenRegistrieren  LoginLogin
 
Informationen über banken
 Kurzfristige Geldanlagen
Verfasst am: 25.05.2009, 07:29  Aufrufe: 4439 


Dieses Tagesgeldkonto hat keine Zahlungsfunktion, weshalb die Voraussetzung für ein Tagesgeldkonto ein Girokonto, als Refernzkonto ist. Die Zinssätze sind variabel und können sich täglich ändern. Deutsche Banken garantieren einen Mindesteinlagenschutz, durch die gesetzliche Einlagensicherung. Darüber hinaus sind viele Banken Teil eines privaten Sicherungsfonds. Bei ausländischen Geldinstituen gilt die Einlagensicheru ...

 4 Tipps für Kurslimits beim Online Aktienkauf
Verfasst am: 11.03.2009, 05:04  Aufrufe: 5744 

... ie Aktie bei Erreichen der Stop-Euroe zu kaufen — wobei der Autfrag „billigst" ausgeführt wird. Die Bank kauft zum günstigsten Börsenkurs des Tages. Wie lange eine Limitvorgabe gültig sein soll, können Anleger selbst bestimmen. Üblich sind Tages- oder Ultimo-Orders (bis zum letzten Börsentag des Monats). Nach Ablauf der Frist erlischt der Auftrag, sofern er nicht vorher ausgeführt wurde. Da etliche Banken ...

 Vergleich Aktienpapier und Rentenpapiere
Verfasst am: 09.03.2009, 18:13  Aufrufe: 5086 

Falls Sie Verluste ausschließen wollen, sind Bundeswertpapiere die bessere Wahl- Die Direktanlage in Aktien sollten Sie nur erwägen, wenn Sie eine größere Summe anlegen können. Die Mindestspesen der Banken liegen bei Kauf und Verkauf jeweils zwischen 30 und 50 Euro. Um nicht in die Gebührenfalle zu geraten, sollten Sie pro Posten rund 5 000 Euro einsetzen- Stärker als bei Renten kommt es bei Aktien auf die Streuung ...

 5 Tipps für die Investition in geschlossene Immobilienfonds
Verfasst am: 06.03.2009, 20:35  Aufrufe: 5496 

... 000 Euro plus Agio beteiligen und wird damit Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft oder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts- Er übernimmt dadurch anteilig das mit der Investition verbundene unternehmerische Risiko. Der Fonds wird geschlossen, wenn die Anleger das benötigte Eigenkapital (meist zwischen 50 und 100 Prozent der Investitionssumme) gezeichnet haben- Den Rest nimmt die Gesellschaft bei Banken ...

 Fachwissen Börse: Bookbuilding
Verfasst am: 05.03.2009, 11:26  Aufrufe: 5648 

Noch vor zehn Jahren wurden neue Aktien ausschließlich nach dem Festpreisverfahren an die Börse gebracht. Dabei beauftragt der Börsenaspirant eine Gruppe von Banken — Emissionskonsortium genannt — mit dem Verkauf und der Börseneinführung seiner Aktien. Der Ausgabepreis für die neuen Papiere wird dabei lange vor der Veröffentlichung des Verkaufsangebots zwischen dem Konsortialführer—dem Leiter des Emissionskonsortiums ...

 wie finanziert man sich eine Eigentumswohnung
Verfasst am: 09.02.2009, 20:40  Aufrufe: 1980 

Für den Finanzierungsteil hast Du die verschiedene Möglichkeiten. Daneben gibt es auch Broker für Finanzierungen, welche alternative Anbieter (d.h. nicht nur Banken) berücksichtigen. Hier musst Du einfach die Seriosität klären und keine Vorkasse leisten. Übrigens gibt es auch Lebensversicherer, welche Finanzierungen anbieten, auf Wunsch auch ohne den Abschluss irgend einer Versicherung. Denn die müssen ihr Gel ...

 Tipps für Privatanlager: Bilanz eines Unternehmens prüfen
Verfasst am: 03.02.2009, 06:26  Aufrufe: 2987 

Auch der Jahresüberschuss oder der Fehlbetrag, der sich aus der Gewinn-und-Verlust-Rechnung ergibt, wird beim Eigenkapital ausgewiesen. Die andere Geldquelle ist — für Unternehmen wie für jeden Privatmann auch — fremdes Kapital, Schulden. Egal ob ein Unternehmen eine Anleihe auflegt, sich Geld bei Banken borgt oder bei Firmen ausleiht, an denen es beteiligt ist —alle Verbindlichkeiten müssen wie das Eigenkapital a ...

 Gefährliche Kapitalanlage: unretable Eigentumswohnungen
Verfasst am: 23.01.2009, 22:30  Aufrufe: 5658 

Denn zusammen mit der Wohnung wird Ihnen oft eine Vollfinanzierung durch ein Darlehen einer namhaften Bank angeboten. Daraus folgern viele, die Immobilie müsse das Geld wohl wert sein — ein gefährlicher Trugschluss. In der Vergangenheit haben sich viele Banken auch an der Finanzierung überteuerter Objekte beteiligt. Dass die Bank den Beleihungswert womöglich nur auf die Hälfte des Kaufpreises taxiert hat, erfährt de ...

 Welche Kosten entstehen bei einem Investmentfonds?
Verfasst am: 17.01.2009, 15:22  Aufrufe: 3127 

Ausgabeaufschlag Von diesem Aufschlag, der beim Kauf von Fondsanteilen fällig wird, zahlen die Investmentgesellschaften Provisionen an Banken oder an freie Vermittler. Die Ausgabeaufschläge liegen meist zwischen 1 und 6 Prozent (im Durchschnitt bei Rentenfonds 3 Prozent, bei Aktienfonds 5 Prozent). Insbesondere Direktbanken und Discountbroker bieten Fonds mit bis zu 100 Prozent Rabatt auf die Ausgabeaufschläge an.

 Was muss man bei Fremdwährungskrediten beachten?
Verfasst am: 12.01.2009, 10:22  Aufrufe: 2242 

Fremdwährungsdarlehen für private Baufinanzierungen bieten Banken und Kreditvermittler fast ausschließlich in Schweizer Franken, Yen und US-Dollar an. Die möglichen Vorteile: Der Kreditnehmer zahlt einen geringeren Zinssatz als für ein Darlehen in heimischer Währung. Darüber hinaus profitiert er, wenn die fremde Währung gegenüber dem Euro sinkt. Er muss dann weniger Euro zurückzahlen, als er an Kredit erhalten hat. ...

 Sind Investmentfonds gegen eine Insolvenz geschützt?
Verfasst am: 01.12.2008, 03:57  Aufrufe: 3047 

So wird verhindert, dass die KAGs eventuelle Verluste in einem Fonds mit Gewinnen in einem anderen kompensieren können. Das Sondervermögen gehört als Gemeinschaftseigentum darüber hinaus ausschließlich den Investmentsparern und kann selbst bei Konkurs der Kapitalanlagegesellschaft nicht angegriffen werden. Darüber hinaus unterliegen deutsche Investmentgesellschaften genau wie Banken der Aufsicht durch das Bun ...

 Vorteil eines Investmentfonds gegenüber einzelnen Aktien
Verfasst am: 26.11.2008, 16:52  Aufrufe: 4840 

Das Geld, das der Sparer für den Kauf des Fondsanteils hingibt, fließt — nach Abzug eines sogenannten Ausgabeaufschlags — in das Fondsvermögen und wird von der Fondsgesellschaft nach den im Verkaufsprospekt ersichtlichen Zielen der Anlage angelegt. Der Ausgabeaufschlag enthält die Vermittlungsprovision für den Verkäufer (Banken oder freie Vermittler) sowie die Kosten für Anfertigung und Ausgabe der Zertifikate. W ...

 Banken Konditionen bei einer Anschlussfinanzierung
Verfasst am: 08.11.2008, 16:11  Aufrufe: 4896 

Allzu lange sollte jedoch nicht gezögert werden, sonst kann daraus unter Umständen auf eine stillschweigende Zustimmung zu den Konditionen geschlossen werden. Zinshöhe: Zinsänderungen nach Ablauf der Bindungsfrist dürfen Banken auch bei schwammigen Anspassungsklauseln nicht willkürlich vornehmen. Altkunden haben Anspruch auf den Zinssatz, den die Bank im Darlehensneugeschäft anbietet (LG Köln, Az: 12 S 322/84) ...

 Wie funktioniert eine Kapitalerhöhung bei einer AG?
Verfasst am: 25.10.2008, 15:48  Aufrufe: 10544 

Das Bezugsrecht soll den Aktionären auch die Möglichkeit geben, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen und somit ihren bisherigen Stimmrechtsanteil zu wahren. Kleinanleger können diese Chance freilich selten nutzen. Denn üblicherweise berechnen die Banken für den Bezug junger Aktien derart hohe Mindestgebühren, dass die Ausübung des Bezugsrechtes bei kleiner Stückzahl nicht lohnt. Nach den derzeit geltenden rechtlichen ...

 Was ist bei einer Gehaltspfändung zu beachten?
Verfasst am: 11.10.2008, 17:45  Aufrufe: 2627 

Der Bundesgerichtshof hat bekräftigt, dass Lohnabtretungen von Kreditnehmern in allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken nur unter einer Bedingung wirksam sind: Die Klausel muss die Bank verpflichten, eine beabsichtigte Verwertung des Gehalts zeitig anzukündigen (Az: XI ZR 210/93). Der Schuldner muss noch Einwendungen erheben oder sich um die Abwendung der drohenden Folgen einer Offenlegung bemühen können. In dem ...




[ Time: 0.1121s ][ Queries: 94 (0.0199s) ][ GZIP on - Debug on ]