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Informationen über unternehmens |
Vergleich Aktienpapier und Rentenpapiere |
Verfasst am: 09.03.2009, 17:13 Aufrufe: 4663
Die Mindestspesen der Banken liegen bei Kauf und Verkauf jeweils zwischen 30 und 50 Euro. Um nicht in die Gebührenfalle zu geraten, sollten Sie pro Posten rund 5 000 Euro einsetzen-
Stärker als bei Renten kommt es bei Aktien auf die Streuung an- Mit sechs Werten oder einem Aktienfonds können Sie das Risiko herabsetzen- Kaufen Sie nicht nur Anteile eines Unternehmens, da die Kursschwankungen bei einem Wert sehr hoch ...
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Fachwissen Börse: Bookbuilding |
Verfasst am: 05.03.2009, 10:26 Aufrufe: 5117
Weil sich der Ausgabekurs neuer Aktien vor allem an der Nachfrage der Anleger orientiert, zahlt sich zugkräftige Werbung beim Börsengang aus. Durch gezielte Pressekonferenzen, Anzeigen und andere Unternehmensdarstellungen sollen zunächst der Bekanntheitsgrad des Unternehmens in der Öffentlichkeit erhöht und Anleger zur Abgabe von Geboten ermuntert werden.
In der Euroeting-Phase wird dann eine konkrete Preissp ...
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Anlagestrategie Vorzugsaktien |
Verfasst am: 04.03.2009, 03:27 Aufrufe: 3596
Vorzugsaktionäre erhalten gegenüber den Stammaktionären in der Regel mehr Dividende, zumindest aber eine bestimmte Mindestdividende. Der Mindestsatz wird auch dann gezahlt, wenn die Stammaktionäre aufgrund der schlechten Ertragslage des Unternehmens leer ausgehen. Kann die Gesellschaft aufgrund von Verlusten in einem Jahr selbst die Mindestausschüttung nicht aufbringen, wird sie nachgezahlt, sobald es mit den Ges ...
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Fachwissen: Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV |
Verfasst am: 11.02.2009, 00:57 Aufrufe: 3272
Eine der wichtigsten Kennzahlen, die zur Bewertung einer Aktie oder eines Eurotes herangezogen wird, ist das sogenannte Kurs-GewinnVerhältnis — kurz KGV genannt. Zur Ermittlung dieses KGV wird der Gewinn eines Unternehmens auf die Zahl der Aktien verteilt. In einem zweiten Schritt wird dann der Börsenkurs der Aktie durch den ermittelten Gewinn pro Aktie geteilt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt also an, mit dem Wievie ...
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Tipps für Privatanlager: Bilanz eines Unternehmens prüfen |
Verfasst am: 03.02.2009, 05:26 Aufrufe: 2700
Für Anteilseigner ist neben diesen Erläuterungen der Aktienkurs interessant, der sich aus der Bilanz errechnen lässt: Man erhält ihn, indem man das gesamte in der Bilanz genannte Eigenkapital durch das gezeichnete Kapital teilt und diese Zahl mit dem Nennwert einer Aktie multipliziert. Man rechnet also aus, wie viel Eigenkapital des Unternehmens auf jede Aktie entfällt. Als Faustregel gilt: Liegt der Börsenkurs weit ...
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Haftung und Verlustbeteiligung bei Genusscheinen |
Verfasst am: 20.11.2008, 06:13 Aufrufe: 3697
Im Sprachgebrauch der Juristen handelt es sich um börsenfähige Wertpapiere, die sogenannte Genussrechte verbriefen. Das sind reine Vermögensrechte, die dem Anleger eine Beteiligung am geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens sichern. Wer in Genussscheine investiert, stellt daher einem Unternehmen Kapital zur Verfügung und darf zum Ausgleich dafür die Früchte erfolgreicher Geschäftspolitik in Form jährlicher Ausschütt ...
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Wie funktioniert eine Kapitalerhöhung bei einer AG? |
Verfasst am: 25.10.2008, 14:48 Aufrufe: 9550
Dennoch liegt der Bezugspreis für die neuen Aktien bei Ausgabe meist unter dem aktuellen Börsenkurs der Altaktien. In diesen Fällen muss den bisherigen Aktionären des Unternehmens als Ausgleich für den entstehenden Vermögensverlust ein sogenanntes Bezugsrecht auf die
neuen Aktien eingeräumt werden. Denn nach der Kapitalerhöhung werden Alt- und Neuaktien der Gesellschaft an der Börse wieder zu einem einheitlichen ...
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Was ist bei einer stillen Beteiligung zu beachten? |
Verfasst am: 14.10.2008, 20:32 Aufrufe: 2029
Verlangen Sie Namen und Adressen, und fragen Sie dort nach.
- Informieren Sie sich über alle Risiken der Gesellschaft. Risikolose Beteilungsangebote gibt es nicht.
- Lassen Sie sich nicht von Vertragsklauseln täuschen, die eine Teilnahme des stillen Gesellschafters an Verlusten des Unternehmens ausschließen. Im Konkursfall verlieren alle Gesellschafter ihre Einlagen.
- überprüfen Sie die Renditeversprechen. Bei Fi ...
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